Betäubt, missbraucht, gefilmt: BKA warnt vor erschreckendem Phänomen

BKA
Seit einem viral gegangenen Social-Media-Beitrag aus dem Jahr 2021 tragen viele Überlebende sexueller Gewalt das Motiv der Medusa als Tattoo – als Zeichen dafür, dass sie Überlebende sind.
foto: Symbolbild KI-generiert

Mit der internationalen Operation Medusa gehen das Bundeskriminalamt (BKA) und Polizeibehörden aus mehreren Ländern gezielt gegen sexualisierte Straftaten an sedierten Personen vor. Bei einem gemeinsamen Einsatz vom 22. bis 24. Juni 2026 im Hauptquartier der britischen National Crime Agency (NCA) in London identifizierten 29 Ermittlerinnen und Ermittler 156 Täter und Opfer. Zudem wurden 274 neue Ermittlungsansätze gewonnen.

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