Kann Leben retten: Strukturierte Echtzeitkommunikation

Im Rettungseinsatz ist Kommunikation kein technisches Detail: Sie entscheidet darüber, ob Hilfe rechtzeitig ankommt, denn organisatorische Abläufe verschlingen oft kostbare Zeit. Threema informiert auf der Interschutz 2026 (Halle 16, Stand D06), wie die Business-Messaging-Lösung Threema Work mit sofortiger Alarmierung und strukturierter Echtzeitkommunikation den Einsatz- und Rettungskräften hilft, entscheidende Minuten zu gewinnen. 

Threema Work fügt sich nahtlos in bestehende Alarmierungs- und Einsatzführungssysteme ein.
Threema Work fügt sich nahtlos in bestehende Alarmierungs- und Einsatzführungssysteme ein.
Foto: Threema/ KI-generiert

Threema Work vereinfacht und beschleunigt die digitale Kommunikation. Davon profitieren insbesondere Organisationen, bei denen wenige Minuten oder sogar Sekunden entscheidend sein können: Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei, Krankenhäuser und weitere Blaulichtorganisationen.

Da diese im Ernstfall häufig eng zusammenarbeiten, zahlt sich der Messenger auch über Organisationsgrenzen hinweg aus: Ende-zu-Ende-verschlüsselte, datenschutzkonforme Chats verbinden dann Partnerorganisationen und externe Spezialisten – mit klarer Kontrolle darüber, wer welche Informationen erhält.

Nahtlos integrierbar, sicher und datenschutzkonform

Auch abseits akuter Einsätze entlastet die sichere Kommunikationslösung aus der Schweiz den Organisationsalltag: Dienstpläne, Schichtanfragen und Übungsankündigungen gehen per Gruppen- oder Broadcast-Nachricht gezielt an die Mitarbeitenden. Integrierte Umfragen klären Verfügbarkeiten in Sekunden.

Im Hintergrund sorgen das Management-Cockpit zur zentralen Nutzerverwaltung sowie umfangreiche API-Schnittstellen dafür, dass Threema Work sich nahtlos in bestehende Alarmierungs- und Einsatzführungssysteme – wie Momentum PRO des Schweizer Unternehmens sureVIVE – einfügt. So lösen diese Systeme direkt Alarmierungsnachrichten an definierte Empfänger aus, und Einsatzaufträge oder Statusmeldungen landen in einem sicheren Kanal auf den Smartphones der Einsatzkräfte.

«Dabei bleibt auch die digitale Privatsphäre von Ehrenamtlichen geschützt: Die sichere Kommunikationslösung funktioniert ohne Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Profilbildung oder Metadaten-Sammlung», betont Miguel Rodriguez, CRO bei Threema.

Aus der Praxis: Ein Kommunikationskanal für 150 Ehrenamtliche in der Wasserrettung

Die DLRG Bargteheide e.V., eine selbstständige Ortsgruppe der weltweit grössten ehrenamtlichen Wasserrettungsorganisation, setzt Threema Work bei rund 150 Mitgliedern für die interne Kommunikation ein. Dank Threema Broadcast können Informationen zielgerichtet an die jeweilige Trainer-, Schwimm- und Rettungsschwimmgruppe versendet werden.

Besonders häufig werden gruppeninterne Umfragen genutzt, welche etwa die Organisation von Mitfahrten an Trainings erleichtern. «Threema Work ist akzeptiert und wird gut genutzt. Der Messenger hilft uns, das ehrenamtliche Engagement effizient und mit modernen Kommunikationsmöglichkeiten zu fördern», betont Carsten Rüscher, stellvertretender Vorsitzender. «Wir können nun gut strukturiert die notwendigen Informationen verteilen und die Kommunikation innerhalb des Vereins abbilden, was bislang nicht möglich war.» 

Quelle: Threema GmbH

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