ZF: Smarte Vernetzungssysteme
Das Digitale Vernetzungssystem „Rescue Connect“ der ZF Friedrichshafen AG verbindet die verschiedenen Organisationen, wie Feuerwehren, Rettungsdienste und THW miteinander und unterstützt im Alltagseinsatz sowie in Großschadenslagen. Ziel dabei ist es, für eine schnellere, sicherere und effizientere Einsatzkommunikation zu sorgen.
Zudem soll eine gemeinsame digitale Plattform für alle Beteiligten, wie Leitstellen, Einsatzkräften und Organisationen geschaffen werden, die einen Echtzeit-Austausch wichtiger Einsatzdaten ermöglicht. Dabei können die Daten direkt und übersichtlich in den Anwendungen angezeigt und über herstellerunabhängige Schnittstellen in andere Systeme übertragen werden.
Dabei wird auf eine europäische Cloud-Infrastruktur zurückgegriffen. Der Fokus liegt hier besonders auf Datenschutz, reibungsloser Kompatibilität und einer hohen Ausfallsicherheit. Die Digitalisierung von Arbeitsabläufen hat zum Ziel, Organisationen langfristig „zukunftssicher“ aufstellen zu können.
Dazu bietet ZF die Hardware sowie individuelle Gateways und maßgeschneiderte Geräte für unterschiedliche Einsatzbereiche, um bestmöglich auf die Bedürfnisse einzelner Organisationen eingehen zu können.
Zum Hardware-Portfolio von ZF Rescue Connect gehören außerdem verschiedene sogenannte „Units“ und „Tags“, die Fahrzeuge, Einsatzkräfte und Ausrüstung digital miteinander vernetzen. Die „Units“ dienen dabei als Konnektivitäts- und Telematiklösungen für Fahrzeuge und Geräte. Beispiele hierfür sind die „ZF VCU Pro“ als robustes Telematik-Gateway oder die „ZF Equipment Unit“ für intelligentes Gerätemanagement.
Ergänzt wird das System durch unterschiedliche „Tags“, kleine Ortungs- und Trackinggeräte, die je nach Einsatzbereich eingesetzt werden können. Dazu zählen unter anderem der „Crew TAG“ zur Lokalisierung von Einsatzkräften, der „Asset TAG“ zur Überwachung von Ausrüstung sowie der „Vehicle TAG“ zur Fahrzeugvernetzung.
Geregelte Patientensichtung durch innovative Technik
Gerade in Großschadenslagen ist eine transparente Kommunikation innerhalb der gesamten Rettungskette entscheidend. Mit dem ZF LifeTAG bietet die Firma eine Möglichkeit, Verletzte schnell zu sichten und zu kategorisieren.
Dazu können Patienten per GPS in Echtzeit geortet und verfolgt werden. Mithilfe der ultrahellen LED-Anzeige, welche per Ein-Knopf-System zu bedienen ist, kann die Sichtungskategorie für Rettungskräfte deutlich erkennbar gemacht werden, was auch bei Dunkelheit und in unübersichtlichen Einsatzlagen von Vorteil ist.
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