Norman Müller: Vorsitz würde turnusgemäß übergeben
Norman Müller, Staatssekretär für Inneres und Amtschef im Thüringer Ministerium für Inneres, Kommunales und Landesentwicklung, ist neuer Erster Vorsitzender des Verwaltungsrates des Gemeinsamen Kompetenz- und Dienstleistungszentrums der Polizeien der Länder Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen (GKDZ AöR).
Der Vorsitz wurde in der jüngsten Sitzung des Verwaltungsrates turnusgemäß übergeben. Mit der Übernahme des Vorsitzes steht Norman Müller für die kommenden zwei Jahre an der Spitze des Gremiums. In diese Amtszeit fällt auch die planmäßige Aufnahme des Wirkbetriebes des GKDZ.
Die Anstalt bündelt länderübergreifend Kompetenzen und Dienstleistungen im Polizeibereich und gilt als wichtiger Baustein für die weitere technische Zentralisierung der Sicherheitsbehörden.
Innenstaatssekretär Norman Müller erklärte: „Das GKDZ steht für moderne, leistungsfähige und länderübergreifend vernetzte Polizeiarbeit. Ich freue mich darauf, die Arbeit des Verwaltungsrates in einer entscheidenden Phase zu begleiten und gemeinsam mit den beteiligten Ländern die Voraussetzungen für einen erfolgreichen Wirkbetrieb zu schaffen.“
Norman Müller folgt auf Klaus Zimmermann, Staatssekretär im Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt. Der Vorstandsvorsitzende des GKDZ, Markus Pannwitz, würdigte dessen Engagement: „Klaus Zimmermann hat die Entwicklung des GKDZ mit Weitsicht, fachlicher Tiefe und großem persönlichem Einsatz begleitet.“
Die symbolische Staffelstabübergabe unterstrich den partnerschaftlichen Charakter der länderübergreifenden Zusammenarbeit innerhalb des GKDZ. Ziel bleibt es, die gemeinsame Infrastruktur der beteiligten Polizeien weiterzuentwickeln und den Betrieb der Anstalt erfolgreich zu etablieren.
Quelle: Thüringer Ministerium für Inneres, Kommunales und Landesentwicklung
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