Für Sicherheit, Stabilität und mehr Wertschätzung: Ministerpräsident Daniel Günther beim öffentlichen Gelöbnis in Büsum

Ministerpräsident Daniel Günther hat bei einem feierlichen Gelöbnis in Büsum die Bedeutung der Bundeswehr für Deutschlands Sicherheit betont. Er rief zu mehr Respekt und gesellschaftlicher Wertschätzung für Soldatinnen und Soldaten auf und verwies auf die Folgen des Ukraine-Krieges für Europa. Zugleich kündigte er eine stärkere Zusammenarbeit von Behörden sowie mehr Fokus auf Bevölkerungsschutz und Resilienz an.

Bundeswehr
Mehr Respekt und gesellschaftlicher Wertschätzung für Soldatinnen und Soldaten ist ein Thema des heutigen Gelöbnisses
Foto: Symbolbild KI-generiert

Bundeswehr: mehr Respekt und gesellschaftliche Wertschätzung gefordert

Ministerpräsident Daniel Günther hat die wichtige Rolle der Bundeswehr für die Sicherheit und Stabilität Deutschlands hervorgehoben. Bei einem öffentlichen Gelöbnis in Büsum (Kreis Dithmarschen) rief er daher heute (21. Mai) zu mehr Wertschätzung für die Soldatinnen und Soldaten auf: „Wer unserer Sicherheit dient, verdient Sichtbarkeit, Respekt und Rückhalt der Gesellschaft. Die Bundeswehr übernimmt in diesen Zeiten große Verantwortung. Das verdient Anerkennung, die über diesen feierlichen Appell hinausreicht“, sagte er vor gut 600 Rekrutinnen und Rekruten aus der Unteroffizierschule der Luftwaffe in Heide, dem Spezialpionierregiment 164 „Nordfriesland“ aus Husum, dem Fallschirmjägerregiment 31 aus Seedorf und dem Ausbildungszentrum CIR aus Flensburg.

„Die feierliche Vereidigung unterstreicht die strategische Bedeutung unseres Landes als Drehscheibe zwischen Nord- und Ostsee“, sagte Günther. Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine habe Europa verändert: „Er hat uns vor Augen geführt, dass Frieden und Sicherheit auf unserem Kontinent nicht selbstverständlich sind.“ Daher sorge die Landesregierung dafür, dass Bundeswehr, Kommunen, Hilfsorganisationen und Sicherheitsbehörden enger zusammenarbeiten.

„Darüber hinaus stärken wir unseren Bevölkerungsschutz und werben dafür, dass Resilienz und Eigenvorsorge wieder ein vertrauter Teil unseres Denkens werden“, so der Regierungschef: „Wir organisieren Sicherheit nicht erst im Ernstfall, sondern bereiten uns vorher entschieden, aber ruhig vor.“

Den Soldatinnen und Soldaten wünschte der Ministerpräsident alles Gute, viel Zuversicht sowie den Rückhalt in der Gesellschaft: „Vielen Dank, dass Sie bereit sind, unserem Land zu dienen. Uns allen wünsche ich, dass wir in Freiheit und Frieden leben können.“

Quelle: Staatskanzlei Schleswig-Holstein

Mit WhatsApp immer auf dem neuesten Stand bleiben!

Abonnieren Sie unseren WhatsApp-Kanal, um die Neuigkeiten direkt auf Ihr Handy zu erhalten. Einfach den QR-Code auf Ihrem Smartphone einscannen oder – sollten Sie hier bereits mit Ihrem Mobile lesen – diesem Link folgen:

Kennen Sie schon unser Crisis Prevention Printmagazin?

Beitrag teilen

Anzeige

 

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige

 

Verwendete Schlagwörter

 

AnerkennungBundeswehrLuftwaffeMinisterpräsidentSchleswig-HolsteinSicherheitVerantwortung
Anzeige