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89,3 Prozent: Jochen Kopelke bleibt GdP-Chef

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Jochen Kopelke bleibt für weitere vier Jahre an der Spitze der Gewerkschaft der Polizei (GdP). Beim 28. Ordentlichen Bundeskongress in Berlin erhielt der 42-jährige Bremer 89,3 Prozent der Stimmen. Im Mittelpunkt stehen die gewerkschaftspolitischen Weichenstellungen für die kommenden vier Jahre.

Jochen Kopelke, wiedergewählter Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP).
Jochen Kopelke bleibt Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei. Die Delegierten bestätigten ihn beim 28. Ordentlichen Bundeskongress mit 89,3 Prozent der Stimmen im Amt.
Foto: GdP/Kay Herschelmann

GdP setzt weiter auf Jochen Kopelke

Jochen Kopelke bleibt Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP). Auf dem 28. Ordentlichen Bundeskongress in Berlin wurde der 42-jährige Bremer Polizeioberrat mit 89,3% der Stimmen für weitere vier Jahre im Amt bestätigt. Kopelke steht seit 2022 an der Spitze der GdP.

„Vielen Dank für das ehrliche Ergebnis. Auf vier weitere Jahre zusammen! Die kommenden Jahre werden angesichts einer politisch extrem aufgeladenen Lage sehr herausfordernd. Wir stehen als GdP zusammen und wollen gemeinsam viel für unsere Polizei-Familie bewegen. Ich bin Teamplayer. Ich freue mich sehr auf die anstehenden Aufgaben und die Zusammenarbeit mit dem neuen Geschäftsführenden Bundesvorstand“, sagte Kopelke nach seiner Wiederwahl.

Das Kongressmotto „Wir stärken, was schützt!“ sei dabei Auftrag und Anspruch zugleich. „Wer Sicherheit gewährleistet und unsere Demokratie schützt, braucht verlässlichen Rückhalt, gute Arbeitsbedingungen und eine gerechte Bezahlung. Dafür werden wir uns gemeinsam mit Nachdruck einsetzen“, betonte der wiedergewählte GdP-Bundesvorsitzende.

Der 28. Ordentliche Bundeskongress findet vom 2. bis 5. November 2026 im Estrel Berlin statt. 256 stimmberechtigte Delegierte stellen dort die gewerkschaftspolitischen Weichen für die kommenden vier Jahre.

Quelle: Gewerkschaft der Polizei

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