IT.Niedersachsen und Dataport: Gemeinsam für die digitale Verwaltung

Am gestrigen Montag haben IT.Niedersachsen und Dataport eine Rahmenkooperationsvereinbarung unterzeichnet, um gemeinsam die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung in Niedersachsen weiter voranzutreiben. Dataport ist der IT-Dienstleister für sechs norddeutsche Bundesländer (Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und für die Steuerverwaltung in Niedersachsen). Gemeinsam mit IT.Niedersachsen, dem IT-Dienstleister für die niedersächsische Verwaltung, sollen künftig Synergien genutzt und gemeinsam innovative Lösungen entwickelt werden – insbesondere in den Bereichen Künstliche Intelligenz (KI), digitale Plattformen und Beschaffung.

Dataport und Niedersachsen IT
Symbolbild
Bild: freepik.com/vectorjuice

Gegenseitige Nachnutzungen der von Dataport und IT.Niedersachsen entwickelten IT-Lösungen sollen zukünftig die Regel werden, mit dem Ziel, Parallelentwicklungen zu vermeiden. Im Zusammenhang mit besonders herausfordernden Aufgaben, könnten gemeinsame Kompetenzteams diese bewältigen.

Die Zusammenarbeit baut auf bestehenden Projekten wie dem Kompetenzzentrum Niedersachsen, KiKoN, auf. Daraus entstanden sind u. a. erste praktische Anwendungen, beispielsweise der Einsatz von „LLMoin“, einem von Dataport entwickelten KI-Sprachmodell für die niedersächsische Landesverwaltung.

Der Stellvertretende Geschäftsführer von IT.Niedersachsen, Holger Meyer, betont: „Wir freuen uns, dass wir durch diese Kooperationsvereinbarung die bisherige partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Dataport substanziell stärken. Ich bin mir sicher, dass wir gemeinsam viel für die Digitalisierung und damit für die Bürgerinnen und Bürgern in Niedersachsen und Norddeutschland erreichen werden.“

Johann Bizer, der Vorstandsvorsitzende von Dataport, unterstreicht: „Wir sind überzeugt: Die Digitalisierung der Verwaltung gelingt am besten, wenn wir unsere Kräfte bündeln, Synergien konsequent nutzen und voneinander lernen. Mit dieser Kooperation setzen wir ein starkes Zeichen für die länderübergreifende Zusammenarbeit im öffentlichen Sektor.“

Die niedersächsische Digitalisierungsstaatssekretärin, Anke Pörksen, begrüßt die Kooperation: „Es gibt viele wichtige Aufgaben im Bereich der Digitalisierung, bei denen eine gut verzahnte Zusammenarbeit absolut sinnvoll und für alle Beteiligten von Vorteil ist. Enge Zusammenarbeit, eine konsequente Umsetzung des ‚Einer für Alle-Prinzips‘ und das selbstverständliche Nachnutzen von Entwicklungen anderer öffentlich-rechtlicher IT-Dienstleister, all das muss in Zukunft möglichst in ganz Deutschland selbstverständlich werden. Damit treiben wir die Digitalisierung deutlich voran.“

Quelle: Innenministerium Niedersachsen

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