Die Rolle der Digitalisierung in der Aus- und Weiterbildung von Einsatzkräften

Die Anforderungen an Einsatzkräfte im Brand- und Katastrophenschutz sind in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Der Wandel verlangt nach einer Ausbildung, die weit über reine Wissensvermittlung hinausgeht und gezielt auf die Entwicklung von Handlungskompetenz setzt. Ein zentraler Baustein für die Bewältigung dieser Herausforderungen ist die Digitalisierung.

Praktische Übungen haben im Brand- und Katastrophenschutz eine besondere Bedeutung. Die Digitalisierung soll als Motor für Kompetenz- und Handlungsorientierung dienen und die praktische Aus- und Weiterbildung aktiv unterstützen.
Praktische Übungen haben im Brand- und Katastrophenschutz eine besondere Bedeutung. Die Digitalisierung soll als Motor für Kompetenz- und Handlungsorientierung dienen und die praktische Aus- und Weiterbildung aktiv unterstützen.
Foto: LfBK

Sie vereint die Vorteile von asynchronem und selbstgesteuertem Lernen, regelmäßiger Wiederholung und Vertiefung von Inhalten nach einer Ausbildung. Sie schafft außerdem Freiräume für realitätsnahe Praxisausbildung in Präsenz. Ergänzend dazu finden Veränderungen aus der schulischen und beruflichen Bildung deutlichen Einzug in die Aus-, und Weiterbildung von haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräften.

Die Akademie im LfBK: Aus- und Weiterbildung für die Einsatzkräfte des Brand- und Katastrophenschutzes in Rheinland-Pfalz

Seit mehr als 25 Jahren werden Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Katastrophenschutzes am heutigen Standort in Koblenz-Asterstein aus- und weitergebildet. Mit der Gründung des Landesamtes für Brand- und Katastrophenschutz (LfBK) zum 1. Januar 2025 wurde die bisherige Feuerwehr- und Katastrophenschutzakademie Rheinland-Pfalz mit ihrem Tätigkeitsschwerpunkt Aus- und Weiterbildung als Abteilung Akademie etabliert.

Sie ist die zentrale Institution für die Qualifizierung von Führungskräften, Multiplikatoren sowie Sonderfunktionsträgern der rund 57.000 Feuerwehrangehörigen und 15.000 ehrenamtlichen Helfern im Katastrophenschutz in Rheinland-Pfalz. Die Akademie gliedert sich in sechs Referate: A1 – Grundsatzangelegenheiten der Ausbildung, A2 – Planung und Organisation, A3 – Technische Lehre, A4 – Führungslehre, A5 – Bevölkerungsschutz und Krisenmanagement und A6 – Medien und Pädagogik.

Praktische Übungen haben im Brand- und Katastrophenschutz eine besondere Bedeutung. Die Digitalisierung soll als Motor für Kompetenz- und Handlungsorientierung dienen und die praktische Aus- und Weiterbildung aktiv unterstützen.

Moderne Lernwelten: Räume, Technik und Praxis

Für die theoretische und praktische Ausbildung stehen in Koblenz modern ausgestattete Lehrsäle, Planübungsräume, Studio, Simulationszentrum, Übungsgelände, Tauchturm sowie eine große Übungshalle zur Verfügung. Hier werden reale Einsatzszenarien simuliert, von der Brandbekämpfung oder technischen Hilfeleistung über Wasserrettung bis hin zu komplexen Gefahrstoffeinsätzen oder Massenanfall von Verletzten. Die praxisnahe Ausbildung ist das Herzstück unserer Qualifizierung und wird durch innovative Methoden wie VR-Simulationen und digitale Planübungen ergänzt.

Von der Wissensvermittlung zur handlungsorientierten Ausbildung

Moderne Ausbildungskonzepte im Brand- und Katastrophenschutz orientieren sich heute an den Prinzipien der Handlungs- und Kompetenzorientierung. Ziel ist es, Einsatzkräfte zu befähigen, in komplexen, dynamischen Situationen eigenverantwortlich, reflektiert und zielgerichtet zu handeln. Die Dimensionen der Handlungskompetenz – Fach-, Methoden-, Sozial-, kommunikative, personale und Lernkompetenz – sollen gezielt gefördert werden.

Handlungsorientiertes Lernen bedeutet, dass die Lernenden ihr Wissen in unmittelbarem Bezug zur Praxis, innerhalb von Szenarien ihrer Realität, aktiv erwerben, statt abstrakte Inhalte genannt zu bekommen. Sie übernehmen Verantwortung, treffen Entscheidungen und reflektieren ihr Handeln. Die Digitalisierung in der Aus- und Weiterbildung unterstützt diesen Wandel, indem sie neue Lernwege eröffnet sowie die Vielfalt der Methoden und Darstellungsmöglichkeiten erweitert. Gleichzeitig bedeutet digitales Lernen auch oft individuelle Zeiteinteilung und örtliche Unabhängigkeit.

Digitale Lernorte und Lernplattformen

Die Einführung digitaler Lernorte und Lernplattformen hat die Aus- und Weiterbildung grundlegend verändert. Im Rahmen der Corona-Pandemie hat Rheinland-Pfalz im Jahr 2021 die Lernplattform für den Brand- und Katastrophenschutz (BKS-Lernplattform) im sogenannten BKS-Portal, der zentralen Datendrehscheibe des Brand- und Katastrophenschutzes in Rheinland-Pfalz, etabliert. D

ie zentrale Lernplattform ermöglicht den Zugriff auf E-Learning-Module, Online-Seminare, interaktive Lehr- und Lernmaterialien, Unterlagen zum Einlesen und Vertiefen von Themen, sowie Foren. Sie kann auf allen Ebenen verwendet werden, sodass die örtlichen Einheiten ihre Inhalte für ihre Mitglieder ebenso einstellen können, wie Kurse für die Kreisausbildung sowie die Lehrgänge und Seminare der Akademie des Landesamtes. Die passende Moodle-App sorgt für einen flexiblen, mobilen Zugang – Lernen wird so orts- und zeitunabhängiger möglich.

Der Brand- und Katastrophenschutz setzt mit Moodle auf das gleiche System, wie die rheinland-pfälzischen Schulen, zwar auf eigenen Servern, aber in der Bedienung ähnlich, sodass sich Eltern und ihre Kinder gegenseitig unterstützen können, beziehungsweise jüngere Einsatzkräfte das System bereits aus der Schulzeit kennen. Um gegenseitig von Erfahrungen zu profitieren, findet auch ein Austausch zwischen Akademie des LfBK und Pädagogischem Landesinstitut RLP statt.

Aus dem Studio des LfBK können Online-Veranstaltungen gesteuert werden.

Die Inhalte sind in der BKS-Lernplattform in verschiedenen Kacheln sortiert, die eine einfache Navigation ermöglichen.

Digitale Lernorte ergänzen die klassischen Ausbildungsstätten und schaffen neue Möglichkeiten für individuelles, selbstgesteuertes Lernen. Sie ermöglichen es, Lerninhalte kontinuierlich zu aktualisieren und an neue Herausforderungen anzupassen. Die Lernplattform ist dabei mehr als nur ein technisches Werkzeug: Sie ist der zentrale Ort, an dem Wissen, Erfahrung und Innovation zusammenfließen und der digitale Austausch ermöglicht wird.

Beispiel Aus- und Weiterbildung zur Wald- und Vegetationsbrandbekämpfung

Um möglichst schnell viele Einsatzkräfte zu erreichen wurden 2020 in Rheinland-Pfalz zunächst digitale Lerneinheiten mit den wichtigsten Grundlagen zur Wald- und Vegetationsbrandbekämpfung erstellt. Die Selbstlernmodule sind öffentlich im Internet aufrufbar. Zusätzlich wurde eine Taschenkarte entwickelt. Nach mehreren einzelnen Online-Seminaren wurden 2023 mehrere sogenannte Massive-Open-Online-Courses, also Streaming-Veranstaltungen ohne Begrenzung der Teilnehmenden angeboten, in denen die Inhalte dann ergänzt wurden. Auch Rückfragen über ein Eingabetool konnten ermöglicht werden. Die am besten besuchte Veranstaltung hatte 4100 Teilnehmende an 690 Endgeräten. Durch die Möglichkeiten der Digitalisierung konnten hier zahlreiche Personen gleichzeitig erreicht werden.

Aus dem Studio des LfBK können Online-Veranstaltungen gesteuert werden.
Aus dem Studio des LfBK können Online-Veranstaltungen gesteuert werden.
Foto: LfBK

Hybride Lehrgänge und flexible Lernstrukturen

Die Entwicklung neuer Lehr- und Lernmethoden gehört dabei zum gesetzlichen Auftrag der Akademie und wird insbesondere vom im Jahr 2023 geschaffenen Referat Medien und Pädagogik (A6) vorangetrieben. Dies ist jedoch nicht der Anfang der Digitalisierung der Lehre in Rheinland-Pfalz. Bereits 2007 führte Rheinland-Pfalz als erste Feuerwehrschule bundesweit ein Blended-Learning-Konzept ein, das Online-Schulungen und Präsenzphasen kombiniert.

Das Konzept des „e-Gruppenführers“ wurde auch in anderen Ländern übernommen und weiterentwickelt. In Rheinland-Pfalz wurde das Modell des hybriden Lehrgangs auf verschiedene Lehrgänge, wie beispielsweise Zugführer, Leitende Notärzte & Organisatorische Leiter (LNA&OrgL) und ABC-Basis, erweitert und soll in Zukunft weiter verstärkt berücksichtigt werden. Hybride Lehrgänge verbinden digitale und Präsenzanteile sinnvoll miteinander.

Die Teilnehmenden bereiten sich zunächst eigenständig und flexibel mit digitalen Lernmodulen und in einzelnen Unterrichtseinheiten in Online-Präsenz-Unterricht in der Videokonferenz auf die Inhalte vor. In den anschließenden Präsenzphasen werden das erworbene Wissen und die erforderlichen Handlungen in realitätsnahen Übungen, Planübungen und Gruppenarbeiten vertieft. Diese Kombination ermöglicht es, individuelle Lerngeschwindigkeiten zu berücksichtigen und die wertvolle Präsenzzeit gezielt für den Praxistransfer zu nutzen.

Rein digitale Lehrgänge sollen grundsätzlich nicht Ziel sein. Es muss daher sinnvoll abgewogen werden, welche Inhalte digital durchgeführt werden können. Gleichzeitig ermöglicht die digitale Durchführung von Unterrichten aber einen stärkeren Fokus auf die praktische Präsenzausbildung, wenn beispielsweise gewonnene Vorbereitungszeiten für praktische Inhalte genutzt werden.

Die Inhalte sind in der BKS-Lernplattform in verschiedenen Kacheln sortiert, die eine einfache Navigation ermöglichen.
Die Inhalte sind in der BKS-Lernplattform in verschiedenen Kacheln sortiert, die eine einfache Navigation ermöglichen.

Hybride Formate bieten zudem die Möglichkeit, auch Einsatzkräfte mit engen Zeitbudgets oder aus entlegenen Regionen optimal einzubinden. Die Vereinbarkeit von Ehrenamt, Beruf und Familie wird so deutlich verbessert. Gleichzeitig bleibt der persönliche Austausch in der Gruppe, zunächst digital und bei der Präsenzausbildung dann auch real, erhalten – ein wichtiger Faktor für Motivation und Teamgeist.

Beispiel e-Zugführer-Vollzeit

Im e-Zugführer-Vollzeit-Lehrgang absolvieren seit 2022 die Teilnehmenden die erste Lehrgangswoche von zu Hause aus. Alle notwendigen Lerninhalte werden online über verschiedene Medientechniken vermittelt. Die zweite Lehrgangswoche findet in Präsenz an der Akademie des LfBK statt.

Im Lehrgang werden neben den Online-Schulungen im virtuellen Klassenzimmer und weiteren verschiedenen Formaten, z. B. dem Team-Teaching, auch Selbstlerneinheiten sowie einsatztaktische Aufgaben durchgeführt. Die Lerninhalte werden auf der BKS-Lernplattform für die Teilnehmenden abrufbar bereitgestellt. Durch die Selbstlerneinheiten haben Teilnehmende die Möglichkeit in eigenen Lerntempo die Inhalte zu bearbeiten. Mittels digitaler Planübung werden Szenarien realitätsnah nachgestellt, um den Führungsvorgang und die Planung der Einsatztaktik zu trainieren. Jeden Morgen gibt es einen Dialog zwischen den Teilnehmenden und zwei Lehrkräften, um etwaige Fragen aus Selbstlerneinheiten aufzuarbeiten.

Nach der einwöchigen Online-Phase, mit 72, 96 oder 120 Teilnehmenden, erfolgt die Präsenzwoche mit jeweils 24 Teilnehmenden in den Folgewochen in Koblenz.

Die hier beschriebene Vollzeit-Variante ist eine Weiterentwicklung des e-Gruppenführers, der in der klassischen und Vollzeit-Variante angeboten wird. Aktuell findet eine Überarbeitung des e-Zugführers statt.

Praxisnähe und Simulationen

Digitale Lernmodule, Simulationen und Planübungen ermöglichen es, reale Einsatzszenarien nachzubilden und die Lernenden aktiv in Entscheidungsprozesse einzubinden. Die Ausbildung kann an mehreren Lernorten erfolgen – von der örtlichen Feuerwehreinheit, über kommunale Ausbildungsstätten wie die Kreisausbildung bis hin zu den Ausbildungseinrichtungen der Länder und eben an virtuellen Lernorten. So wird Lernen praxisnah, flexibel und individuell gestaltbar. Da nicht alle Aus- und Weiterbildungen an allen Lernorten stattfinden können ist der Austausch unter den Ausbildern wichtig. Neben den klassischen Weiterbildungen für Kreisausbilder findet in RLP auch jährlich am LfBK ein zweitägiger Workshop mit den Leitern der Kreisausbildung mit Austausch zu aktuellen Themen statt.

Die digitalen Lerneinheiten für LNA & OrgL sind in der Lernplattform thematisch sortiert.
Die digitalen Lerneinheiten für LNA & OrgL sind in der Lernplattform thematisch sortiert.
Foto: LfBK

Virtuelle Realität (VR) und computergestützte Simulationen gewinnen zunehmend an Bedeutung. Sie ermöglichen realitätsnahe Trainings, etwa für Einsatzszenarien, die in der Praxis selten, schwer darstellbar, gefährlich oder sehr teuer sind. Die computergestützte Simulation von Einsatzlagen wird in Rheinland-Pfalz bereits seit fast 20 Jahren insbesondere in der Führungsausbildung eingesetzt. Eine Steigerung der Immersion können dazu noch VR-Brillen schaffen, da sie realistischere Lernerfahrungen darstellen, die besonders in der Führungsausbildung eingesetzt werden können.

Digitale Unterweisungshilfen: Beispiel Atemschutz und Einsatzfahrer

Ein aktuelles Beispiel für die Digitalisierung im Wandel der Aus- und Weiterbildung ist die seit 2023 verfügbare digitale Unterweisungshilfe für Einsatzfahrer und seit 2025 für Atemschutzgeräteträger. Diese digitalen Unterweisungen ermöglichen es, wichtige Inhalte wie rechtliche Grundlagen, technische Neuerungen und einsatzspezifische Besonderheiten flexibel und praxisnah zu vermitteln.

Die Einsatzkräfte können die theoretische Unterweisung orts- und zeitunabhängig absolvieren und erhalten direktes Feedback zu ihrem Lernfortschritt. Am Standort selbst kann sich dann auf die praktische Ausbildung bzw. die Handhabung der Fahrzeuge und Geräte konzentriert werden. Die Integration solcher digitalen Hilfen in die Ausbildung sorgt für eine hohe Aktualität und Qualität der vermittelten Inhalte, unterstützt die kontinuierliche Fortbildung im Alltag der Feuerwehren und stärkt den Fokus auf die praktische Durchführung von Handlungen bei der eigentlichen Übung am Standort.

Wandel der Rolle der Ausbildenden

Mit dem Wechsel von der wissensorientierten zur kompetenz- und handlungsorientierten Aus- und Weiterbildung und der zunehmenden Digitalisierung verändert sich auch die Rolle der Ausbildenden: Sie werden vom Präsentator zu Lernbegleitern und Coaches, die individuelle Lernprozesse unterstützen, gezielte Impulse setzen und die Reflexionsfähigkeit der Lernenden fördern sollen. Die persönliche Interaktion, der Austausch und die gemeinsame Reflexion bleiben dabei zentrale Bestandteile wirkungsvoller Lernprozesse.

Qualitätssicherung und kontinuierliche Weiterentwicklung

Digitale Systeme ermöglichen eine laufende Evaluation und Optimierung der Lehrinhalte. Rückmeldungen der Teilnehmenden können direkt in die Weiterentwicklung einfließen. Neue Anforderungen und Erkenntnisse können zeitnah integriert werden. Die Digitalisierung schafft damit die Grundlage für eine kontinuierliche Verbesserung der Aus- und Weiterbildung.

Fazit: Digitalisierung als gemeinsamer Entwicklungsprozess

Die Digitalisierung in der Aus- und Weiterbildung von Einsatzkräften des Brand- und Katastrophenschutzes in Rheinland-Pfalz ist ein kontinuierlicher Entwicklungsprozess, der bereits früh angestoßen wurde und mit der Corona-Pandemie und der aktuellen Entwicklung nochmal neue Fahrt aufgenommen hat. Die Digitalisierung ergänzt bewährte Strukturen und schafft neue Möglichkeiten für eine flexible, individuelle und praxisnahe Qualifizierung.

Entscheidend ist die enge Zusammenarbeit aller Akteure und die konsequente Ausrichtung auf die Bedürfnisse der Einsatzkräfte. Die Digitalisierung der Aus- und Weiterbildung im Brand- und Katastrophenschutz darf kein Selbstzweck sein, sondern soll die Ausrichtung zu einer kompetenz- und handlungsorientierten Aus- und Weiterbildung aktiv unterstützen.

In einem gemeinsamen Prozess, mit Innovationskraft, Teamgeist und etwas Mut zur Veränderung kann die Zukunft der Aus- und Weiterbildung gemeinsam gestaltet werden.

Autor: Matthias Lemgen Branddirektor (Stv. Abteilungsleiter Akademie im Landesamt für Brand- und Katastrophenschutz Rheinland-Pfalz)

Erstmals erschienen in Crisis Prevention 4/2025

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